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Bedürfnisse entstehen durch entsprechendes Triebverhalten, ausgelöst durch Gerüche, Bewegungen, optische Einflüsse und körperlichen Empfindungen.
Als Grundstock der Bedürfnisse sind hier die wichigsten Triebe aufgeführt:
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Pferde regeln ihren Temperaturhaushalt, indem sie sich bei Kälte mehr bewegen, sich bei großer Wärme eher ruhig verhalten. Bei Kälte, ebenso wie bei Hitze suchen sie eine schützende Wand, Unterstand oder Waldrand auf, um so noch besser ihre für sich angenehme Temperatur auszugleichen.
Pferde brauchen immer Artgenossen zum Überleben, der eine ruht, der andere wacht! Die Rangordnung regelt das Zusammenspiel mehrerer Herdenmitglieder. Dabei wollen sie immer die Handlungsweisen und Wünsche des anderen nachvollziehen können!
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